Eine Person verbringt täglich eine Stunde damit, Eingaben aus drei Systemen zusammenzuführen, manuell weiterzuleiten und Statusmeldungen zu verschicken. Das steht in keiner Auswertung. Es ist einfach das, was man macht. Hochgerechnet auf ein Jahr, auf mehrere Personen, wird daraus eine stille Kapazitätsgrenze.
Das eigentliche Problem ist nicht, dass Automatisierung fehlt. Es ist, dass die meisten Versuche, diesen Aufwand zu lösen, entweder beim Konzept enden oder an der Praxis scheitern. Ein Berater beschreibt das Problem und hinterlässt eine Präsentation. Ein Entwickler baut, was spezifiziert wurde, aber niemand hatte den Prozess wirklich verstanden. Ergebnis: ein Tool, das niemand nutzt.